Heute bin ich mal wieder über ein interessantes Projekt gestolpert. Das Projekt Swissmetro beschreibt die Möglichkeit, einer Magnetschwebebahn in einem Vakuumtunnel. Das geplante Streckennetz St. Gallen – Genf und Basel – Bellizona würde den Fernverkehr auf der Oberfläche, sei es nun mit der Bahn oder mit dem Auto, erheblich entlasten. Die SBB rechnet auf gewissen Strecken mit einer Verdoppelung des Verkehrsaufkommens.
Dank des verringertem Luftwiederstandes durch die Vakuumtunnel und der Magnetschwebetechnik könnte die Bahn Geschwindigkeiten von über 500 km/h erreichen. Damit könnte man die Strecke Zürich – Bern in gerade mal 12 Minuten zurücklegen. Die neuen Techniken würde aber aber nicht nur ein Geschwindigkeitsvorteil bringen sondern würde auch ein erheblich geringeren Energieverbrauch kommen. Neben dem Vorteil, dass eine solche Bahn weder das Landschaftsbild beeinträchtigen, noch störenden Lärm verursachen würden liefert diese Bahn einen erheblichen Mehrwert für den Öffentlichen Verkehr.
Die Kosten liegen gemäss Schätzungen in der Höhe von ca 25 Milliarden Franken ungefähr in der Höhe der effektiven Kosten für die NEAT. Vergleicht man die Streckenkilometer von ca 400 km mit den 100 km von der NEAT, würde die Swissmetro 75% günstiger sein pro Kilometer. Also ein durchaus Preiswertes Projekt, wenn man das so sagen kann.

mögliches Streckennetz
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By Jan
– February 3, 2010
Die Schweizer Armee will mehr Geld da ihre Mittel nicht reichen sollen, um ihre Fahrzeuge, Waffen und Kasernen zu unterhalten. Zusätzlich will die Armee auch noch neue Kampfjets anschaffen. Die Armee verfügt über 4 Milliarden Franken Steuergelder pro Jahr. Was sie damit aber Anstellt ist höchst Fragwürdig. Immer wieder gab es Berichte über dubiose Ausgaben der Armee. Ein Paradebeispiel dafür ist das IT-Chaos bei diesem die so genannte “Beste Armee der Welt” mehrere Hundert Millionen Franken verschleudert hat um 500 verschiedene Programme anzuschaffen welche teilweise nicht kompatibel zu einander sind. Als ob das nicht genug währe, sind in diesem Chaos sind auch 60′000 Pratronenbuchsen irgendwo im Datennirvnana verloren gegangen.
Bei all diesem Chaos und durcheinander ist es nicht unangebracht Bedenken darüber zu äussern, ob die Führung der Armee überhaupt in der Lage ist, dieses Geld zu Verwalten. Da ist es nicht gerade förderlich was der Korpskommandant André Blattmann am Jahresrapport der Höheren Kaderausbildung Wortwörtlich von sich gab: «Wir haben in den letzten Jahren viele Rüstungsbeschaffungen bewilligt und bestellt. Jetzt treffen die Waren ein, doch mit dem vorliegenden Budget können wir das bestellte Material gar nicht bezahlen.» Da muss man sich doch ernsthaft Fragen, wer die Finanzplanung in der Armee vornimmt, falls es eine solche überhaupt gibt.
Im Anbetracht dieser Tatsachen, währe es mehr als nur unangebracht der Armee noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
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By Jan
– January 19, 2010
Letzten Donnerstag ist ein neues grösseres Release von jQuery erschienen. Welches neben vielen neuen Funktionen auch grosse Geschwindigkeits Verbesserungen mit sich bringt. Neue Funktionen sind zum Beispiel Funktionen wie detatch() oder unwrap(). Bei einemUpdate von Versionen 1.3.* sollte meistens keine Probleme auftreten. Falls doch, sollte dieses Plugin abhilfe verschaffen. Zudem gibt es neben der total überarbeiteten API Dokumentation einen sehr Praktischen dynamischen API Browser welcher neben den jQuery Funktionen auch die jQuery UI Funktionen beinhaltet. Eine Auflistung aller Neuerungen findet man hier und hier.

Verringerung der komplexität der beliebtesten Funktionen
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By Jan
– January 18, 2010
… und ab Heute auch noch in Farbe.
Spass bei Seite ich dachte es ist wieder einmal Zeit für eine kleine Veränderung. Die grösste davon ist, dass die Domain nun janfaessler.ch heisst. Von der Alten wird man einfach weitergeleitet auf die neue. Und wenn ich schon die Domain ändere, kann ich auch gleich das Theme wechseln, sonst würden die meisten es überhaubt nicht bemerken, dass sich etwas verändert hat. Nun beginnt wieder einmal ein neues Jahrzehnt, auch wenn das so nicht 100% korrekt ist. Laut Wikipedia beginnt das neue Jahrzehnt erst am 1. Januar 2011. Jedoch wie man das auch immer sieht wird und das neue Jahrzehnt viele Veränderungen bringen. Wir dürfen also gespannt sein was auf uns zu kommt.
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By Jan
– January 14, 2010
Wie ich bereits berichted habe, sammelt die JUSO Unterschriften für die 1:12 Initiative. Heute wurden an Briefkästen in der ganzen Schweiz Magnete angebracht, welche helfen sollen sich die unglaublichen Gehälter vorzustellen. Ein Schweizer Top-Manager verdient im Schnitt 56 Mal mehr als sein Mitarbeiter/in mit dem tiefsten Lohn. Wenn nun die Preise für Briefmarken auch 56 mal höher währen, müssten wir 56 Franken für A-Post Marken oder 47.60 Franken für B-Post Marken zahlen. Für diesen Preis kann gehe ich fast zwei mal im Restaurant Essen.
Leider geht die Lohnschehre von Jahr zu Jahr weiter auf und es ist dringend Nötig, dem Grenzen zu setzten. D ie 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdienen kann als der bestbezahlte im gleichen Unternehmen in einem Monat.

Briefpreise für Abzocker
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By Jan
– December 15, 2009
Der Begriff Web 2.0 ist schon lange Mode und betitelt die moderne Art Webseiten zu bauen. Doch eigentlich ist dieser Begriff falsch, denn es hat sich nichts wirklich geändert ausser das die Entwickler angefangen haben, die Möglichkeiten der Browser auszuschöpfen. Was aber nicht bedeutet, dass wir bei der Version 1 des Webs stehen. Viel mehr sind wir bei der Version 4, oder besser gesagt bei HTML4. HTML steht für Hypertext Markup Languageund bieted die Grundlage für Webseiten. Das HTML ist eine Beschreibungssprache mit welcher dem Browser beschrieben wird, wie die Webseite aussehen soll. Jeder Browser liest dieses HTML dan und baut damit, und dem beigelegten CSS Stylesheat die Webseite auf. Wie die Browser das zu machen haben wird vom W3C Consortium in Standarts festgelegt. Weil sich nun aber nicht ganz alle an alle Standarts zu 100% halten, kommt es eben auch vor, dass eine Webseite nicht in allen Browsern gleich aussieht. Die Erste version vom HTML erschien erstmals im Jahre 1992. Das heute HTML 4.01 ist aus dem Jahre 1999! Obwohl sich in den letzten 10 Jahren so viel getan hat im Internet hatt es sich überhaubt nicht weiterentwickelt. Dies soll sich ändern und deshalb wird an HTML 5 gearbeited. Der Firefox, Safari und Chrome unterstützen auch schon erste Bruchstücke des neuen Standards. Zum Beispiel die Einbindung von Video oder Audio Dateien ohne Adobe Flash. Damit währe es möglich, dass man für Seiten wie YouTube überhaubt kein flash mehr benötigt.
Clemens Kaposi hat fürs Dr Web Magazin einen schönen Beitrag geschrieben wo er die wichtigsten neuerungen von HTML5 gut beschreibt.
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By Jan
– December 7, 2009
Seit im November die Version 1.0 von dem Browser Mozilla Firefox erschienen ist, gewinnt er immer mehr Marktanteile. Dies vor allem auf die Kosten des Internet Explorers von Microsoft. Microsoft hat die Weiterentwicklung ihres IE 6 schlicht verschlafen. Dieser war im Jahre 2004 bereits 3 Jahre alt und es dauerte nach dem Erscheinen des Firefox nochmals 2 Jahre bis Microsoft den IE 7 herausbrachte. Dieser konnte aber nicht annähernd mit dem Firefox mithalten. Noch immer hinkt der Internet Explorer, mittlerweile in der Version 8, dem Firefox hinterher was die Umsetzung von modernen Webstandards anbelangt.
Nun ist es, laut einer Studie von Fittkau & Maass Consulting, erstmals soweit, dass der Firefox mehr Marktanteile hat als die verschiedenen Versionen des Internet Explorers zusammen. Der Firefox kommt dort auf 45,6% während der Internet Explorer auf 44,4% kommt.

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By Jan
– December 2, 2009
Gestern hat die Schweiz über die Anti-Minarettsinitiative abgestimmt. Überraschenderweise hat das Schweizer Volk die Initiative angenommen. Ich kann dies ganz und garnicht nachvollziehen. Wie können meine Mitmenschen nur zu einem solchem Ergebnis kommen? Haben sich wirklich so viele von der Angst vor dem Unbekannten treiben lassen? Es ja nicht so als würde es uns jetzt besser gehen… Jetzt wo wir die “bösen” Minarette verboten haben. Wir haben uns da nur einen Berg von Problemen angeschafft und uns direkt vor die Zielscheibe von Extremisten gestellt.
Als ob das nicht schon genug währe, wurde die Initiative zum Verbot von Kriegsmatrialexporten abgelehnt. Wie können wir Schweizer die für Frieden kämpfen und neutral sein wollen nur verantworten, dass wir Waffen exportieren? So langsam kommt mir die Frage auf ob die Tage einer solidarischen, toleranten und neutralen Schweiz bald gezählt sind. Ich persönlich weiss nicht ob ich nach einem solchem Ergebnis noch stolz sein kann ein Schweizer zu sein. Die Religionsfreiheit und Neutralität haben wir gestern zumindest schon begraben.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer geben mir jedoch die spontanen Demonstrationen gestern Abend und die zahlreichen Schreien des Entsetztens. Wer das Verbot missachten möchte findet auf der Webseite www.myMinarett.ch wie jeder sein eigenes kleines Minarett bauen kann.
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By Jan
– November 30, 2009
Lange ist es her, dass ich ein interessantes Thema gefunden habe über welches ich schreiben wollte. Doch ich habe wieder einmal etwas hübsches gefunden. Ein jQuery Plugin welches die Entwicklung von Web Applikationen für das iPhone erleichtern soll: jQTouch. Es erweitert zum Beispiel die Events von jQuery um iPhone-Spezifischen Events wie: ‘turn’ oder ’swipe’. Ausserdem lässt es isch einfach auslesen ob das iPhone im Hoch- oder Querformat gehalten wird. Das Plugin unterstützt auch Themes und bringt auch gleich zwei vorgefertigte mit womit alles schnell nach iPhone WebApp aussieht.
Das Projekt befindet sich zwar noch im beta Status, sieht aber doch schon ziemlich gut aus.

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By Jan
– November 23, 2009
Nicht nur die 1:12 Initiative der Juso sondern auch die Anti-Minarettsinitiative der SVP ist zur Zeit in aller Munde. Während ich persöhnlich finde, dass m an diese Initiative garnicht zulassen dürfte da sie gegen die Religionsfreiheit verstösst gibt es einige Leute welche finden, dass man Minarette in der Schweiz verbieten soll. Die 20 Minuten Redaktion hat sich die Mühe gemacht mal die Kernaussagen der Initianten unter die Lupe zu nehmen. Dazu gehören Aussagen wie «Es gibt immer mehr Minarette in der Schweiz» oder «Die Islamisierung der Schweiz schreitet fort». Es ist ein sehr guter und Lesenswerter Artikel wie ich finde.

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By Jan
– October 8, 2009